Zusätzlich zu den Highlights der Version 26.1 finden Sie hier die vollständige Liste der neuen Funktionen.
Betonbemessung
Verankerung in Stahlbeton mit minimalen Einschränkungen
Mit Release 26.1 erreicht die Bemessung von Verankerungen einen wichtigen Meilenstein: ein vollständiger Funktionsumfang, der alle gängigen Stahl-Beton-Verbindungen abdeckt. Entdecken Sie die neuesten Verbesserungen und setzen Sie sie in Ihrem nächsten Projekt ein.
Bewehrungsbemessung in 3D Detail und Bewehrungsvorlagen
Die Bewehrungsbemessung wurde intuitiver gestaltet. Zudem wurden erweiterte Optionen für die einfache Modellierung komplexer Details ergänzt. Bewehrung kann nun beispielsweise auf ein negatives Volumen oder eine Arbeitsebene referenziert werden. Hinzu kommen Optionen zur Definition von geschlossenen Bügeln oder unregelmäßigen Abständen und mehr.
Sehen Sie sich das gesamte Spektrum der Modellierungsoptionen an.

Zur weiteren Vereinfachung des Arbeitsablaufs erproben wir außerdem eine Projektbibliothek für Bewehrungsvorlagen. Bei der iterativen Arbeit an ähnlichen Modellen müssen Sie nicht mehr alles von Grund auf neu modellieren – stattdessen können Sie eine bereits ausgearbeitete Vorlage anwenden.
Weitere Informationen zu Bewehrungsvorlagen finden Sie in diesem Artikel.

Transparente, gleichungsbasierte Ergebnisse für Ankernachweise
Detail 3D bietet eine vollständig erweiterte, gleichungsbasierte Ergebnisdarstellung für Normnachweise von Ankern. Der „Black-Box“-Ansatz entfällt, und isolierte Zahlenwerte werden ersetzt. Jede Zeile der Ankernachweistabelle kann erweitert werden und zeigt dann die exakte mathematische Formel, die eingesetzten Projektwerte, Zwischenergebnisse und genaue Normverweise. Diese Transparenz setzt sich direkt in den erzeugten Berichten fort. Ingenieure, Prüfer und Prüfstellen können so die vollständige Herleitung des Ankerwiderstands – einschließlich Zug, Querkraft, Biegung und deren Interaktion – einfach nachvollziehen, ohne manuell in externen theoretischen Grundlagen nachschlagen zu müssen. Im entsprechenden Artikel erfahren Sie mehr zu den Ergebnissen.

Stückliste als Teil des Berichts
Der Bericht von Detail 3D enthält eine vollständige Stückliste und ist damit für die tägliche Praxis deutlich besser nutzbar – Gesamtgewicht, eine detaillierte Stabliste mit Formen und Abmessungen ... Keine manuelle Mengenermittlung in einer Tabellenkalkulation mehr. Die Liste kann außerdem direkt als DXF für CAD exportiert werden und ist somit sofort zur Weitergabe bereit. Weitere Informationen finden Sie im Knowledge-Base-Artikel.

Kanadische Norm CSA A23.3:24 in Detail
Version 26.0 führt die native Unterstützung von CSA A23.3:24 in Detail sowohl für 2D- als auch für 3D-Modelle ein. Kanadische Projekte müssen damit nicht mehr näherungsweise nach ACI 318 bearbeitet werden. Die Implementierung bietet einen vollständigen, normkonformen Arbeitsablauf – einschließlich der vollständigen 3D-Ankernachweise nach CSA A23.3 Annex D und CSA S16. Unterstützt wird dies durch spezielle Vorlagen und eine Materialdatenbank mit CSA-Betongüten, Stabgrößen nach CSA G30.18 (10M, 15M usw.) und kanadischen Bewehrungsregeln. Alle Nachweise der Tragfähigkeit, der Gebrauchstauglichkeit und der Verankerung folgen der gewohnten Benutzeroberfläche und liefern vollständig nachprüfbare Berichte, die direkt auf die kanadische Ingenieurpraxis zugeschnitten sind. Weitere Details finden Sie in den Theoretischen Grundlagen im CSA-Kapitel, getrennt für die 2D- und die 3D-Lösung.

Niederländischer Nationaler Anhang
Neben der kanadischen Norm wurde in den Apps RCS und Beam ein neuer niederländischer Nationaler Anhang (NEN-EN 1991-2+C1:2015/NB:2019 nl) implementiert.
Allgemeine Verbesserungen
Diese Version bringt eine deutlich verbesserte Benutzererfahrung in Detail. Eingabe- und Nachweisausgabetabellen sind in Detail 2D und 3D jetzt vollständig mit Excel kompatibel. Das ermöglicht nahtloses Kopieren und Einfügen in beide Richtungen, die Auswahl mehrerer Zellen und die gleichzeitige Bearbeitung mehrerer Zellen. Ingenieure können komplexe Lastsätze einfach übernehmen oder Ergebnisse zur Überprüfung in eigene Tabellen exportieren, ohne sie manuell neu eingeben zu müssen.
Zusätzlich führt Detail 3D Maßlinien direkt im Modell ein, die die Geometriedefinition übersichtlicher machen. Hinzu kommen Aktualisierungen des numerischen Modells, die die Berechnungsstabilität und die Genauigkeit insgesamt verbessern.
Section BETA – Eine Anwendung für die neue Eurocode-Generation
Bewehrungseditor
Der Editor wurde als allgemeiner Bewehrungsmodellierer in der Benutzeroberfläche der Anwendung neu aufgebaut. Die Bewehrung ist dabei ein Baumelement mit eigener Datenansicht. Stäbe und Bügel werden mit Befehlen definiert, die der realen Bewehrungspraxis entsprechen. Cloud-Vorlagen, Parameter und gemeinsam genutzte Bewehrungsgruppen unterstützen die Wiederverwendung.
GZG-Nachweise
Normnachweise im Grenzzustand der Gebrauchstauglichkeit nach EN 1992-1-1:2023. Die Nachweise der Spannungsbegrenzung begrenzen die Spannungen im Beton und in der Bewehrung für die charakteristische und die quasi-ständige Kombination gemäß Kapitel 9. Das Kriechen ist direkt im Materialdiagramm des Betons berücksichtigt, und der gerissene oder ungerissene Zustand wird durch den Nachweis ermittelt und nicht vom Benutzer vorgegeben. Der Rissbreitennachweis vergleicht die berechnete Rissbreite am gerissenen Querschnitt mit ihrem Grenzwert. Die effektive Zugzone wird dabei automatisch nach Bild 9.3 bestimmt und bei jeder Änderung des Querschnitts oder der Anordnung neu ermittelt.
Brand-/Temperaturanalyse
Die Section-App berechnet das Temperaturfeld in einem Stahlbetonquerschnitt, reduziert die Materialeigenschaften entsprechend und liefert Brandschutznachweise nach EN 1992-1-2:2023, in derselben Anwendung und demselben Arbeitsablauf wie die Nachweise bei Normaltemperatur. Statt eines konservativen Ja/Nein-Ergebnisses aus einer Tabelle erhalten Ingenieure eine tatsächliche Ausnutzung. Das bedeutet schlankere Neukonstruktionen und bei der Sanierung bestehende Bauteile, die ohne Verstärkung bestehen.

Stabilitätsempfindliche Stahlstrukturen
Die neue Stability-App vereint Tragwerksmodellierung, Verbindungsbemessung und erweiterte Stabilitätsanalyse in einem Arbeitsablauf. Sie unterstützt Ingenieure bei der Beurteilung von Stahlbauteilen und Teilstrukturen, bei denen Knicken die Bemessung bestimmt.
Schnelle Modellierung: Erstellen Sie Tragwerksmodelle mit verbundenen Bauteilen, Lagern, Lasten und realistischen Randbedingungen, um das Verhalten der gesamten Teilstruktur zu erfassen.
Verbindungsbemessung und -analyse: Bemessen und prüfen Sie Stahlverbindungen mit CBFEM unter Berücksichtigung ihrer Steifigkeit und ihres Einflusses auf die Gesamtstabilität des Tragwerks.
Lineare Beulanalyse (LBA): Ermitteln Sie kritische Laststeigerungsfaktoren und Knickeigenformen, um mögliche Instabilitäten zu verstehen und die maßgebenden Eigenformen für weitere Analysen auszuwählen.
GMNIA: Führen Sie erweiterte nichtlineare Analysen mit geometrischen Imperfektionen, Effekten zweiter Ordnung und Materialnichtlinearität durch, um Tragfähigkeit und Stabilität des Tragwerks nachzuweisen.

Alles in einer einzigen Anwendung, von der Modellierung bis zum fertigen Bericht.
Im entsprechenden Artikel erfahren Sie mehr über die neue Stability-App.
Bemessung von Stahlanschlüssen
2. Generation des Eurocodes
Nachweise von Schrauben, Schweißnähten und deren konstruktiver Durchbildung sind für die neue EC3-Generation 1993-1-8:2024) abgedeckt. So kann der Ingenieur das Projekt nach beiden Ausgaben nachweisen und genau erkennen, was sich mit der neuen Generation ändert.
Die neue EC-Generation wird für Projekte ab 2027 gültig. IDEA-Anwender können sich jedoch schon jetzt darauf vorbereiten und sicher sein, welche Konstruktionen die neuen Anforderungen erfüllen.
Regionale Anpassungen und UX-Verbesserungen
Anwender der AISC-Norm öffnen den Verbindungsassistenten mit US-spezifischen Vorlagen – einschließlich komplexer Verbindungen. Der Schwerpunkt liegt auf der Standard-Schraubengarnitur und der Rundung nach imperialen Einheiten.
Die Anwendungen sind jetzt für Korea und Vietnam lokalisiert. Weitere Informationen finden Sie hier.
Mehrere Funktionen der Connection-Anwendung wurden für ein komfortableres Arbeiten verbessert, etwa das Messwerkzeug mit der Option, auf Achspunkte von Schrauben, Ankern und Bolzen einzurasten, oder die ergänzten, per maschinellem Lernen trainierten Vorlagen mit besser sichtbaren Grenzen des Datensatzes.
Automatisierung mit Connection API
Verbesserungen der IDEA StatiCa Connection API ermöglichen die vollständige Automatisierung der Erstellung und Berechnung von Verbindungen, ohne die Desktop-Anwendung jemals zu öffnen. Anwender können nun anpassbare Bemessungsparameter direkt per Code erstellen und mit Modelleigenschaften verknüpfen, etwa mit Plattenabmessungen oder Schraubenpositionen. So lässt sich jede Verbindung einfach in eine wiederverwendbare Vorlage überführen.
Der Berechnungsablauf ist keine undurchsichtige Operation ohne Rückmeldung mehr. Anwender können den Berechnungsfortschritt einzelner Lastfälle in Echtzeit verfolgen, einen laufenden Durchlauf jederzeit abbrechen und Analysen für ausgewählte maßgebende Lastfälle durchführen, statt die gesamte Liste auszuwerten. Komplexe Verbindungen mit Dutzenden Lastfällen lassen sich nun in Sekunden für einen einzelnen Lasteffekt testen, bevor ein vollständiger Durchlauf gestartet wird.
Die neue Schnittstelle erlaubt es außerdem, eine vollständige Verbindung komplett von Grund auf zu erstellen. Mit dreizehn grundlegenden Operationen – wie Platten, Schnitten, Befestigungselement-Rastern, Schweißnähten und Arbeitsebenen – können automatisierte Skripte diese Grundbausteine kombinieren und so praktisch jedes reale Verbindungsdetail erzeugen, von Fußplatten über Stirnplatten bis zu Stößen, ohne jede manuelle Modellierung in der Benutzeroberfläche.
Zur Dokumentation der Connection API.

Parametrische Vorlagen
Im neuesten Release machen UX-Verbesserungen der parametrischen Vorlagen das Erstellen und Verwenden von Verbindungsvorlagen schneller, flüssiger und deutlich weniger fehleranfällig. Statt sich auf auswendig gelernte Syntax oder versteckte Tooltips zu verlassen, können Vorlagenautoren auf der Registerkarte „Developer“ nun Ausdrücke mit IntelliSense-ähnlicher Autovervollständigung schreiben, Modelleigenschaften mit klarem Kontext direkt in der Zeile verknüpfen, Schraubengarnituren direkt über eine integrierte Auswahl für Befestigungselemente wählen und Parameter in benannte, einklappbare Gruppen gliedern.
Im Artikel finden Sie die konkreten Verbesserungen der parametrischen Vorlagen.
Grasshopper
In Version 26.1 ermöglicht das Grasshopper-Plugin die vollständige Erstellung, Bemessung und Berechnung eines Stahlanschlusses direkt in Rhino und Grasshopper. Das manuelle Einrichten eines Modells in der Desktop-Anwendung entfällt. Das Toolkit wird um 22 neue Komponenten erweitert – insgesamt sind es nun 137 –, um das Plugin vollständig an die Connection REST API anzugleichen.
Statt von einer vorbereiteten, auf der Festplatte gespeicherten Datei auszugehen, können wir das gesamte Modell – einschließlich Bauteilgeometrie, Lasteffekten und Materialien – von Grund auf in einer einzigen parametrischen Definition aufbauen. Das Plugin ermöglicht außerdem, die Materialbibliothek der aktiven Norm direkt in Grasshopper abzufragen. Anwender können so gültige Materialnamen auswählen, ohne zu raten oder in der Desktop-Oberfläche nachzuschlagen. Nach der Berechnung lassen sich fertige Verbindungen als wiederverwendbare Vorlagen speichern oder als Rohdaten der Ergebnisse für eine eigene Nachbearbeitung exportieren.
Enterprise-Installer einschließlich Links
Das aktualisierte Framework für die unternehmensweite Bereitstellung ermöglicht es IT-Administratoren, IDEA StatiCa und alle erforderlichen BIM-Links in einem einzigen Installationsvorgang mit erhöhten Rechten im Hintergrund auszurollen. Die Konfiguration erfolgt über eine zentrale Datei statt über eine Benutzeroberfläche. Dieser dateibasierte Ansatz verhindert Hänger bei der Einrichtung im Hintergrund, macht lokale Administratorrechte auf den Arbeitsplätzen der Anwender überflüssig und stellt eine standardisierte, wiederholbare Softwareverteilung auf weltweit verteilten Arbeitsplatzrechnern sicher, etwa über Werkzeuge wie Microsoft Intune oder interne App-Stores des Unternehmens.
BIM und Checkbot
Model Coordinator (BETA)
Model Coordinator (BETA) ist ein neues Werkzeug in IDEA StatiCa Checkbot, mit dem Sie ein FEA-Modell und ein CAD-Modell desselben Tragwerks gemeinsam importieren können. Es ordnet Bauteile zwischen den beiden Modellen automatisch zu und überträgt Schnittgrößen aus dem FEA-Modell in die CAD-basierten Verbindungen. So können Sie direkt in IDEA StatiCa Connection bemessen und Normnachweise führen, ohne Kräfte von Hand zu übertragen.
Weitere Informationen zum Model Coordinator.

Mehrfaches Öffnen eines Checkbot-Projekts wird verhindert
Version 26.1 behebt mögliche Datenkonflikte oder Datenbeschädigungen, die zuvor durch versehentliche Mehrfachsitzungen beim Arbeiten mit Checkbot-Projekten entstehen konnten.
Die Anwendung erkennt dies automatisch. Läuft das betreffende Checkbot-Projekt bereits, wechselt IDEA StatiCa zur bestehenden Instanz, anstatt es erneut zu öffnen.
Schnellere Importe
Wir verbessern weiterhin die Importgeschwindigkeit bei den BIM-Links.
Bei Autodesk Robot war das Einlesen der Ergebnisse langsam, wenn ein Modell viele Lastfälle und Kombinationen enthielt. Wir haben die Anzahl der API-Aufrufe zum Einlesen der Ergebnisse reduziert, sodass Importe mehr als 10× schneller sind.
Außerdem haben wir einen neuen, auf der Dlubal-API basierenden BIM-Link für RFEM6/RSTAB9 veröffentlicht, der die bisherige Webservice-Verbindung (SOAP) ersetzt. Dank der neuen API sind Importe und Synchronisierungen nun mehr als 4× schneller.
Weitere Informationen zum RFEM/RSTAB-BIM-Link finden Sie in diesem Tutorial.
Der BIM-Link für SCIA Engineer wurde verbessert. Wir haben die Liste der automatisch zugeordneten Querschnitte erweitert, um den Zuordnungsaufwand nach dem Import zu verringern.

MIDAS GEN NX – Verbesserungen des BIM-Links
Der BIM-Link für MIDAS GEN und CIVIL NX kann nun zwischen GZT- und GZG-Kombinationen unterscheiden.
Weitere Informationen finden Sie im MIDAS-GEN-NX-Tutorial.
Aktualisierte BIM-Links mit FEA- und CAD-Anwendungen
Wir haben die BIM-Links an die neuesten Versionen der angebundenen FEA- und CAD-Software von Drittanbietern angepasst. Die BIM-Links werden außerdem mit jedem weiteren IDEA-StatiCa-Patch laufend aktualisiert.
IDEA StatiCa - Steel 26.1
| Anwendung | Unterstützt | In Entwicklung | Veraltet |
| Advance Design | 2026, 2027 | - | 2025 |
| Advance Steel | 2026, 2027 | - | 2025 |
| AxisVM | X7.3, X8.1 | - | - |
| ETABS | 22, 23 | - | - |
| MIDAS Civil | 2024, 2025 | - | - |
| MIDAS Civil NX | 2025, 2026 | - | 2024 |
| MIDAS GEN | 2024, 2026 | - | - |
| MIDAS GEN NX | 2026 | - | - |
| RAM Structural System | 24, 25 | - | - |
| Revit | 2026, 2027 | - | 2025 |
| RFEM / RSTAB | 5.41 / 8.41, 6.14 / 9.14, 6.15 / 9.15 | - | 5.40 / 8.40, 6.12 / 9.12, 6.13 / 9.13 |
| Rhino/Grasshopper | 7, 8 | - | - |
| Robot Structural Analysis | 2026, 2027 | - | 2025 |
| SAP2000 | 26, 27 | - | - |
| SCIA Engineer | 25, 26 | - | - |
| SDS2 | 2026, 2026-1 | - | - |
| STAAD.Pro | 2025, 2026 | - | 2024 |
| Tekla Structures | 2025, 2026 | - | - |
IDEA StatiCa - Concrete 26.1
| Anwendung | Unterstützt | In Entwicklung | Veraltet |
| Advance Design | 2026, 2027 | - | 2025 |
| AxisVM | X7.3, X8.1 | - | - |
| ETABS | 22, 23 | - | - |
| MIDAS Civil | 2024, 2025 | - | - |
| MIDAS GEN | 2024, 2026 | - | - |
| RFEM / RSTAB | 5.41 / 8.41, 6.14 / 9.14, 6.15 / 9.15 | - | 5.40 / 8.40, 6.12 / 9.12, 6.13 / 9.13 |
| Robot Structural Analysis | 2026, 2027 | - | 2025 |
| SAP2000 | 26, 27 | - | - |
| SCIA Engineer | 25, 26 | - | - |
