Vorspannung nach ACI 318-19 in Detail

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Detail für den ACI-Code unterstützt die Bemessung von vorgespannten Bauteilen, einschließlich Fertigteilträgern, wandartigen Trägern und Binderträgern. Es unterstützt auch die Verstärkung bestehender Strukturen wie Konsolen, Kragplatten usw., beispielsweise mit Spannstäben.

Zu den Funktionen gehören die Eingabe von vor- und nachgespannten Spanngliedern, eine Datenbank für Spannstähle sowie umfassende ACI-Nachweise. Die Anwendung umfasst eine Datenbank für Spannstähle, die Möglichkeit zur Eingabe und Auswertung von teilweise belasteten Flächen sowie alle erforderlichen ACI-Normalnachweise, einschließlich Spannungsbegrenzungen und Dekompressionsnachweis.

Schlüsselbegriffe

Dieser Artikel behandelt die grundlegenden Definitionen. Weitere Details finden sich im neuen Kapitel des theoretischen Hintergrunds, das der Vorspannung nach ACI gewidmet ist.

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  • Lastfalltyp Vorspannung

Für den ACI-Standard wurde ein Lastfalltyp „Vorspannung" hinzugefügt, der die Eingabe von Vorspannbewehrung ermöglicht. Dieser Lastfalltyp ist für die Definition des Kabels erforderlich.

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  • Vorgespannte Litzen

Die Lage der vorgespannten Litzen für Wände und Träger kann mithilfe der Koordinaten zweier Punkte bezogen auf den Masterpunkt definiert werden. Zur Bestimmung der Vorspannintensität des Kabels muss die Spannung in der Vorspannbewehrung unmittelbar vor dem Lösen von den Widerlagern angegeben werden, nach kurzzeitigen Verlusten wie Ankerschlupf, Widerlagerverformung und kurzzeitiger Relaxation.

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Für langfristige Gebrauchstauglichkeitskombinationen muss eine Schätzung der Langzeitverluste infolge Schwindens und Relaxation als Prozentwert angegeben werden.

Wie im theoretischen Hintergrund beschrieben, wird der Verlust infolge der sofortigen elastischen Betonverformung bei vorgespannten Litzen automatisch berechnet und hängt direkt vom zeitabhängigen Faktor für Dauerlasten, ξ, ab.

  • Nachgespannte Spannglieder

Ein nachgespanntes Spannglied mit einer anpassbaren Anzahl von Litzen kann entweder über zwei Punkte wie ein Vorspannkabel oder als Polylinie definiert werden. Die Verankerungsspannung bestimmt die Vorspannintensität. Kurzzeitige Verluste werden automatisch auf Basis der Spanngliedgeometrie und der Eingaben aus dem Vorspannvorgang berechnet. Für die Gebrauchstauglichkeit müssen Langzeitverluste infolge Kriechens, Schwindens und Relaxation als Prozentwert geschätzt werden.

  • Teilweise belastete Fläche

Für nachgespannte Anker, Auflager und Einzellasten kann die Funktion „Teilweise belastete Flächen" verwendet werden, um die erhöhte Betonfestigkeit gemäß ACI 318-19 (Abschnitte 22.8 und 25.9) zu simulieren.

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  • Spannungsbegrenzung im Grenzzustand der Gebrauchstauglichkeit für vorgespannte Bauteile

Die Anwendung umfasst Spannungsbegrenzungsnachweise für Beton in vorgespannten Bauteilen. Die Benutzer wählen zunächst die Klasse des vorgespannten Biegebauteils. Für die Klassen U und T werden die Spannungsbegrenzungen im Grenzzustand der Gebrauchstauglichkeit gemäß ACI 318-19 Abschnitt 24.5.4.1 nachgewiesen. 

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Abminderungsbeiwerte können in den Einstellungen aktiviert oder deaktiviert werden.

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