Rohr – Schubverzögerungsverbindung in Aussteifungen

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In diesem Nachweisbeispiel einer Verbindung von Aussteifungen wird der Schubverzögerungseffekt an einem Rohr gemäß Teil D von AISC360 untersucht.

Verbindungstyp: Rohr – Schubverzögerungsverbindung in Aussteifungen 

Einheitensystem: Metrisch 

Bemessen nach: AISC 360-10 

Untersucht: Schubverzögerung des Rohrs, Schweißnähte 

Werkstoffe: Stahl A36, Schweißzusatz E70XX

Geometrie:

Länge des eingebetteten Rohrteils tp = 85 mm

Schweißnahtdicke: 5 mm

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Einwirkende Kräfte:

N = 200 kN (Zug und Druck je Rohr)

AISC 360-10 und Steel Construction Manual – Ergebnisse

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IDEA StatiCa Connection – Ergebnisse

Analyse: 84,8 %

Bleche: 3,7 % < 5,0 %

Schweißnähte: 83,5 % < 100 %

Die Analyse wurde bei 84,8 % gestoppt, als die plastische Grenzdehnung erreicht wurde. Die resultierende Tragfähigkeit beträgt 170 kN. Die nachfolgend dargestellten Ergebnisse beziehen sich auf die Lasttragfähigkeit – 170 kN.

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Vergleich:

Schubverzögerung: Die Überprüfung der plastischen Dehnung in IDEA StatiCa zeigt den Schubverzögerungseffekt deutlich. Die Tragfähigkeit ist bei 170 kN erschöpft, wenn die plastische Grenzdehnung von 5 % erreicht wird. Die Berechnung gemäß Teil D von AISC 360 zeigt, dass die Verbindung den Grenzwert um 19 % überschreitet, und prognostiziert den Bruch bei 168 kN. Beide Ergebnisse stimmen sehr gut überein, mit einer Abweichung von 1 %.

Schweißnaht: Die Schweißnahtnachweise sind nach beiden Methoden mit ausreichender Reserve erfüllt.

Beispieldateien