Neue Möglichkeiten für die Fußplattenberechnung erschließen: Eingebettete Platten
Eingebettete Platten kommen überall vor – von Fassadenhalterungen über Treppenanschlüsse bis hin zu TGA-Befestigungen. Wenn sich Grundrisse ändern oder Lasten zunehmen, können Umplanungen schnell zunehmen. IDEA StatiCa hilft Ihnen, diese Platten schnell und mit vollständiger Normklarheit zu bearbeiten.
Eine der hilfreichsten Ergänzungen in IDEA StatiCa ist die Möglichkeit, eingebettete Platten mit Ankern zu modellieren – ob einbetoniert oder nachträglich eingebaut, Kopfbolzen, Bewehrung oder eine Kombination aus allen dreien. Dies gibt Ingenieuren die Flexibilität, genau das abzubilden, was auf der Baustelle eingebaut wird, anstatt sich auf vereinfachte Annahmen oder externe Tabellenkalkulationen zu verlassen.
Sobald Ihre eingebettete Platte modelliert ist, führt IDEA StatiCa eine vollständige Analyse und Normnachweise gemäß AISC und ACI durch und berücksichtigt dabei das Ankerverhalten, die Plattensteifigkeit, Schweißnähte und den Betonausbruch. So können Sie nachweisen, dass Ihre Platte genau wie geplant funktioniert – nicht nur als grobe Näherung.
Eingebettete Platten in IDEA StatiCa Connection
Und wenn Ihre Platte etwas Komplexeres erfordert, wie z. B. Ankerbewehrung, verlängerte Stäbe oder unterschiedliche Einspannbedingungen, können Sie den Arbeitsablauf in Detail 3D jederzeit fortsetzen. Damit können Sie die Bewehrung vollständig detailliert modellieren und verankerte Verbindungen in Beton mit derselben ACI-basierten Methodik nachweisen – und erhalten so einen klaren Überblick darüber, wie das System mit zusätzlicher Bewehrung verhält.